Fazit: „Wir bleiben für Sie dran!“

Zum Wohle unserer Patienten verfolgen und gestalten wir kontinuierlich den medizinischen Fortschritt und

  • bilden uns sowohl auf nationalen und internationalen Kongressen wie auch mittels wissenschaftlicher Beiträge in Fachzeitschriften (unsere Bibliothek umfasst u.a..: American Journal of Ophthalmologie/AJO, Retina, Investigative Ophthalmology, Vision Science, Der Ophthalmologe), elektronisch-digitaler Medien (Medline, etc.) wie auch neuester Fachbücher in unseren Spezialgebieten fort,
  • integrieren die evidenzbasierten Behandlungsprozesse (Behandlungsleitlinien/ Medizin. Prozessmanagement)  in unsere medizinischen Leistungen, „evidence-based-medicine“,
  • bilden Assistenzärzte und Fachärzte von Universitätskliniken und Städtischen Häusern, wie auch anderer Klinikträgerschaften (private, kommunale, kirchliche und sonstige) in diagnostischen und therapeutischen Spezialbereichen der Augenheilkunde aus,
  • arbeiten aktiv in internationalen Fachorganisationen und –verbänden mit, um internationalen Erfahrungsaustausch (z.B. mit den USA) zu unterstützen. Zudem sind wir in internationale Gremien- und Board-Member-Aufgaben von internationalen Fachverbänden eingebunden.

Diese Arbeit ermöglicht uns einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch sowie dynamische Erkenntniszuwächse in der Augenheilkunde. Somit können wir für unsere Patienten eine optimale individuelle Versorgung sowohl im diagnostischen wie therapeutischen Leistungsbereich sicherstellen.

Tipp: PubMed-Datendank

PubMed, eine der größten medizinischen Datenbanken erreichen Sie über’s Internet:

PubMed

Glossar: Evidence-based-medicine

Der Begriff „Evidenz-basierte Medizin“ (EBM) ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Wobei Evidenz im Sinne einer empirischen Beweisbarkeit zu verstehen ist. EBM will Fachwissen und Erfahrung kombinieren.

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