Kunstlinsen implantieren – jetzt, später, gar nicht? Sprechen Sie direkt mit Betroffen, live auf dem Info-Abend in der Münchener City!

Holger Reuss Alterssichtigkeit, Entwicklungen / Trends, Erfahrungen von Patienten, Gleitsichtbrille, Grauer Star, Info-Abend, Katarakt, Kunstlinsen, Linsenimplantation, Multifokallinsen, Trifokale Linsen, Vorträge

Wer gibt mir eine fundierte Hilfe? Wer ist Experte?

Bei Ihnen wurde ein grauer Star festgestellt und Sie überlegen sich, ob Sie sich mehr als nur Standardlinsen einsetzen lassen sollen, wenn die OP schon unvermeidlich ist? Vielleicht mit dem Hintergedanken, dass Sie dann ein Leben lang gar keine Brille mehr brauchen?

Oder Sie sind um die 50 und haben mit beginnender Alterssichtigkeit zu tun, können die Zeitung also nicht mehr ohne Brille lesen? Auch dann denken Sie vielleicht darüber nach, sich jetzt schon Kunstlinsen einsetzen zu lassen. Denn fast jeder Mensch bekommt im Laufe seines Lebens einen grauen Star - und dann ist eine Operation ohnehin unvermeidlich.

Live-Gespräch mit Operateurin und Betroffenen: Hier direkt zum Info-Abend anmelden

Datum: 6.02.2019
Ort: München (Zentrum/Marienplatz), Weinstr. 3 (5. Stock), Augenärztliches Zentrum Dr. Frieling-Reuss & Kollegen
Anmeldung: Ruf 089 - 23 68 590 oder info@augenärzte-am-rathaus.de

Eingriff am Auge? Da ist Zögern menschlich!

Warum sollten Sie also warten, bis die Eintrübung der Linsen so zugenommen hat, dass Sie Farben nur noch blass und Kontraste nur noch verschwommen wahrnehmen? Dass nächtliches Autofahren fast unmöglich wird, weil Sie von entgegenkommenden Fahrzeugen so schnell geblendet sind?

Andererseits will solch ein Eingriff natürlich gut überlegt sein. Schließlich ist er nicht wieder rückgängig zu machen. Wer will schon ohne Not etwas so Kostbares wie sein Augenlicht antasten. Nicht umsonst hütet man kostbare Dinge „wie seinen Augapfel“. Also doch abwarten?

Wenn es um Eingriffe am Auge geht, kommen Urängste ins Spiel. Da ist Zögern nur allzu menschlich. Und da ist es völlig verständlich, dass man sehr gut informiert sein will, bevor man eine Entscheidung trifft.

Die Frage ist, ob Wissen allein genügt, um voller Überzeugung den Satz sagen zu können: „Ja, ich mach das jetzt“. Oder ob nicht noch etwas viel Wichtigeres dazukommen muss: Vertrauen.

Vertrauen in den Arzt. Vertrauen in das Material. Vertrauen in die Abläufe.

Alterssichtigkeit bedeutet ein Leben mit Brille

Beginnen wir mit dem Wissen.

Die Frage, ob, wann und von wem man sich welche Kunstlinsen einsetzen lassen soll, interessiert also nicht nur Menschen mit grauem Star, sondern auch mit Alterssichtigkeit.

Alterssichtigkeit ist ein ganz natürliches Phänomen. In der zweiten Lebenshälfte wird es für die menschliche Linse immer schwieriger, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Sie verliert an Elastizität. Deshalb kann das Auge Objekte in der Nähe nicht mehr scharf abbilden. Das Lesen einer Zeitung, eines Fahrplans, eines Preisschildes wird erst schwierig, dann unmöglich.

Also brauchen Sie eine Lesebrille. Erst mit niedrigen, dann mit immer höheren Dioptrien. Mit der Lesebrille können Sie zwar die Karte im Restaurant lesen, aber nicht erkennen, wer da gerade zur Tür hereinkommt. Denn wenn Sie in die Ferne blicken, wird das Bild unscharf. Also kaufen Sie sich eine Gleitsichtbrille. Die Brille gehört fortan zum Leben.

Für manche Menschen mögen Brillen ein modisches Accessoire sein, für viele sind sie lästige Störfaktoren. Unsere Patientin Claudia Krist Link zu Interview Krist beschreibt das folgendermaßen: „Am Schluss hatte ich bestimmt 10 bis 15 Brillen, und die habe ich ständig verlegt. Die ewige Suche nach der Brille – das war einfach unglaublich anstrengend.“

Bei Monofokallinsen kann weiterhin ein Brille nötig sein.

Wer also von einem brillenlosen Leben träumt, stößt früher oder später auf die Kunstlinse. Die Augen lasern zu lassen, ist heute meist nicht mehr das Mittel der Wahl. Insbesondere ab einem Alter von +45 Jahren. Denn beim Lasern wird die obere Hornhautschicht abgetragen. Und oft ist trotz Lasern noch weiterhin eine Brille nötig (z.B. bei Eintritt der Alterssichtigkeit).

Also spricht alles für die Implantation von Kunstlinsen. Das ist ein Eingriff, der auch beim grauen Star durchgeführt wird. Ein Routine-OP mittlerweile: Mit rund 900.000 Eingriffen pro Jahr ist die Grauer-Star-OP die am Häufigsten durchgeführte Operation in Deutschland.

Standardmäßig kommen beim grauen Star flexible Kunstlinsen aus Acrylat oder Silikon zu Einsatz, die von den Krankenkassen vollständig bezahlt werden. Die Linsen sind kugelförmig gekrümmt und besitzen einen UV-Filter, haben aber nur einen Brennpunkt. Bedeutet also: Mit Monofokallinsen können Sie entweder in der Nähe oder in der Ferne scharf sehen.

Wenn Sie vorrangig in der Ferne scharf sehen möchten (vielleicht weil Sie viel Autofahren), brauchen Sie nach der OP eine Lesebrille. Wenn Sie vorrangig in der Nähe scharf sehen wollen (vielleicht weil Sie viel mit der Hand arbeiten), brauchen Sie eine Brille für die Ferne. Sie sind also nach wie vor in einer Situation, die unsere Patientin Claudia Krist als „unglaublich anstrengend“ beschrieben hat.

Multifokallinsen: brillenlos überallhin scharf sehen

Aber zum Glück schläft die Forschung nicht. Seit einigen Jahren sind hochentwickelte Kunstlinsen auf dem Markt, die mehrere Brennpunkte haben (Multifokallinsen) und damit scharfes Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ermöglichen - ganz ohne Gleitsicht- und Lesebrille.

Jüngste Fortentwicklung ist die Trifokallinse, also eine Multifokallinse mit drei Brennpunkten. Damit sehen Sie in der Ferne scharf (Autofahren), in der Nähe (Lesen) und zusätzlich in einer mittleren Distanz (Computer).

Liegt bei Ihnen neben einer Kurz- oder Weitsichtigkeit auch eine Hornhautverkrümmung vor, helfen Multifokallinsen nicht weiter. Dann kommen sogenannte „torischen“ Linsen zum Einsatz, die für jeden Patienten maßgefertigt werden. Die exakte Ausrichtung der Linse im Auge erfordert großes Geschick, weil der Arzt dabei die Verkrümmung der Hornhaut mit einkalkulieren muss.

Die gute Nachricht: Man kann heute alle Formen von Fehlsichtigkeit durch Kunstlinsen korrigieren - Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, aber auch Hornhautverkrümmung und Alterssichtigkeit.

Macht das Internet wirklich schlauer?

Monofokal, multifokal, trifokal, torisch - ziemlich verwirrend alles. Was macht der moderne Patient, wenn er sich auf die Schnelle schlau machen will? Er geht ins Internet - Google weiß ja angeblich alles.

Machen wir gleich die Probe aufs Exempel. Wenn wir den Suchbegriff „grauer Star OP“ eingeben, bekommen wir ungefähr 463.000 Suchergebnisse angezeigt (Datum der Abfrage: 28.09.2018). Nicht viel anders sieht es aus, wenn wir verwandte Suchbegriffe eingeben:

  • "Alterssichtigkeit“: 169.000 Ergebnisse
  • „Multifokallinsen“: 53.500 Ergebnisse
  • „Kunstlinsen“: 44.400 Ergebnisse
  • „Torische Linsen“: 124.000 Ergebnisse.

„Die“ Linse gibt es nicht!

Sie werden also mit Sicherheit jede Frage, die Sie in Bezug auf einen Kunstlinsen-Implantation haben, bis ins letzte Detail beantwortet bekommen. Sie werden lernen, welche Arten von Multifokallinsen es in welchen Stärken gibt, welche optischen Prinzipien dabei wirken und welche Kombinationsmöglichkeiten es gibt.

Die Frage ist, ob Sie hinterher wirklich schlauer sind. Denn im Grunde wollen Sie doch nur eine einzige Frage beantwortet haben: Welche die beste Linse für mich?

Klare Antwort: Keine. Es gibt nicht „die“ Linse, die Sie sich quasi aus dem Katalog aussuchen können. Jedes Auge hat eine andere Architektur. Was Sie brauchen, ist eine maßgeschneiderte Lösung. Eine Linse, die genau auf Ihre Sehgewohnheiten (beruflich/privat), Fehlsichtigkeiten und Augenerkrankungen (falls vorhanden) abgestimmt ist. Welche das ist, lässt sich nur durch intensive Arztgespräche und akribische Voruntersuchungen abklären.

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Ausgeklügelte Geräte-Diagnostik und intensives Arztgespräch

Womit wir beim Thema Vertrauen wären.

Vertrauen in eine gelingende Operation entsteht dann, wenn alle möglichen Risiken vorab abgeklärt und die Besonderheiten des Auges erfasst sind. Dazu ist eine ausgeklügelte Diagnostik nötig, bei der das gesamte Auge mit hochauflösenden Präzisionsinstrumenten vermessen wird, speziell auch Netzhaut, Glaskörper und Hornhaut. Mit diesen Daten kann dann die für Ihre jeweilige Situation passende Linse ermittelt werden.

Von zentraler Bedeutung ist auch die Erörterung Ihrer individuellen Ansprüche. Wie sind Ihre beruflichen Seh-Anforderungen, was machen Sie in der Freizeit? Spielen sie Tennis, häkeln sie oder stricken sie in ihrer Freizeit? Gehen Sie Golfen, Skifahren oder Schwimmen? In welchen Situationen kann Ihnen welche Linse helfen, in welchen kann sie Sie einschränken? Ist es vielleicht besser, zwei verschiedene Linsen zu implantieren, um unterschiedliche Stärken zusammenzuführen?

All diese Fragen müssen individuell abgeklärt werden. Dabei sind Augenärzte im Vorteil, die selber auch operieren, also nicht rein konservativ tätig sind. Denn sie haben die notwendige handwerkliche Praxis, kennen sich mit den Materialien aus und haben den Fortschritt der Technologie über die Jahre verfolgt.

Zweitmeinung gewünscht?

Praxis Dr. Frieling-Reuss & Kollegen - Kompetenz

Dr. Frieling-Reuss

Das augenärztliche Zentrum Dr. Frieling-Reuss ist seit Jahren auf die Implantation von Premium-Kunstlinsen spezialisiert. Elisabeth Frieling-Reuss war eine der ersten Operateure, die Trifokallinsen implantiert hat. Sie hat tausende von Eingriffen absolviert und operiert regelmäßig im OP-Zentrum für Augenheilkunde in der Arabella-Klinik in München-Bogenhausen, im eigenen OP am Marienplatz wie auch Kooperationskliniken. Frau Dr. Frieling Reuss ist gefragte Referentin im In- und Ausland.

Durch diese spezielle Erfahrung sieht sie sich in einer Art Lotsen-Funktion für Patienten, die sich nicht sicher sind, welche Behandlungsmethode für sie die richtige ist und welchem Operateur sie sich anvertrauen sollen. Was viele Patienten nicht wissen: Bei einer anstehenden OP hat jeder gesetzlichen Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung. Für die Kosten kommen die gesetzlichen Krankenkassen auf. Kontaktieren Sie uns gerne - wir beraten Sie persönlich, individuell und fachlich kompetent.

Info-Abend: Fragen Sie die Betroffenen!

Praxis Dr. Frieling-Reuss & Kollegen - Wissensexplosion

Dr. Frieling-Reuss

Wenn Unsicherheit ausgeräumt und Vertrauen aufgebaut werden soll, geht nichts über das persönliche Gespräch. Aber warum dann eigentlich nur mit dem operierenden Arzt/Ärztin? Wie wäre es, wenn wir bereits operierte Patienten mit solchen Patienten zusammenbringen würden, die noch überlegen - nach dem Motto, Betroffene helfen Betroffenen?

Inzwischen ist aus der Idee eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe geworden. In regelmäßigen Abständen laden wir interessierte Patienten zu einem Info-Abend rund um das Thema Kunstlinsen-Implantation ein. Das Besondere an diesem Format ist die Beteiligung von Patienten, die den Eingriff bereits hinter ich haben und daher einen authentischen „Vorher-Nachher“-Vergleich anstellen können.

Wie läuft die OP ab und was kann schiefgehen dabei? Wie ist das mit den Schmerzen? Wann kann ich wieder klar sehen? Brauche ich hinterher trotzdem noch eine Brille? Das sind Fragen, die auf den Info-Abenden häufig gestellt werden. Sie werden direkt aus erster Hand beantwortet, was für viele Teilnehmer von unschätzbarem Wert ist.

Hinzu kommt der Austausch mit anderen Betroffenen. Die Menschen kommen sich näher und stellen fest, dass sie mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleine sind. Oft lösen sich ihre Ängste im Dialog auf und sie gehen mit einem der Gefühl der Zuversicht nach Hause. Hier zwei Teilnehmerstimmen:

In der Diskussion mit allen Teilnehmern ergibt sich ein ehrlicher Informationsaustausch über die Erlebnisse rund um die OP. Auch die Ängste vor einem solchen Eingriff werden offen und ehrlich angesprochen. Das fand ich wirklich beeindruckend.
Alexander Huber, Ingenieur aus München
Man will einfach Menschen erleben, die das alles schon durchlebt haben. An ihnen kann man sich orientieren. Wenn man sieht, wie gut alles funktioniert, fasst man selber schneller Mut. Claudia Krist, Lebensberaterin aus München.

Fazit: Auf den Info-Abenden bekommen Sie beides vermittelt: Wissen und Vertrauen. Damit Sie voller Überzeugung den Satz sagen können: „Ja, ich mach das jetzt“.

Kasten (oder eigene Unterseite)

Info-Abend „Kunstlinsen-Implantation bei grauem Star oder Fehlsichtigkeit“

Wer? Mit diesen Anwesenden können Sie diskutieren:

  • Augenärztin und Operateurin: Dr. Elisabeth Frieling-Reuss, Augenärztliches Zentrum Dr. Frieling-Reuss & Kollegen, München
  • Betroffene (bereits operierte Patienten): Name, Name, Beruf, Ort;  Name, Name, Beruf, Ort.

Wie? So läuft der Info-Abend ab:

  • Warming-up mit Getränken
  • Präsentation von Frau Dr. Frieling-Reuss über moderne Kunstlinsen und ihre Anwendungsmöglichkeiten bei Augenerkrankungen und Fehlsichtigkeiten
  • Fragerunde
  • Pause
  • Zwei Betroffene (operierte Patienten) berichten über ihre persönlichen Erfahrungen vor, während und nach der OP
  • Diskussion: Stellen Sie Ihre Fragen an die Ärztin und die bereits operierten Patienten, tauschen Sie sich mit anderen „OP-Kandidaten“ aus, knüpfen Sie Kontakte!

Wo? Hier findet der Info-Abend statt:

  • Bei weniger als 30 Teilnehmern: Direkt in den Praxis-Räumen am Marienplatz (Weinstr. 3 , 80333 München,  5. Stock, Gebäude direkt neben Donisl)
  • Bei mehr als 30 Teilnehmern: Im Rathaus am Marienplatz München (bitte genau anfragen!)

Wann? Hier können Sie sich für den nächsten Termin anmelden:

  • Datum: 6.02.2019 um 18:30
  • Anmeldung/Reservierung etc....089 - 23 68 590 oder E-Mail: info@augenaerzte-am-rathaus.de

Für wen? Für folgende Patientengruppen ist der Info-Abend geeignet:

  • Patienten mit beginnendem grauen Star (ab ca. 60 Jahren). Sie möchten erfahren, welche Art von Kunstlinsen bei Ihnen implantiert werden können? Sie möchten wissen, welche Chancen und Risiken mit der Operation verbunden sind? Sie möchten abklären, ob Sie nach der OP weiterhin eine Brille brauchen oder sogar ganz ohne Brille auskommen können?
  • Patienten mit Alterssichtigkeit (ab ca. 45 Jahren). Sie sind es leid, im Alltag von einer Brille abhängig zu sein? Sie möchten maximale Freiheit in Beruf und Freizeit - ohne störende Sehhilfe? Sie möchten Ihre Attraktivität steigern und sich einfach jünger fühlen?

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Unsere Info-Abende finden in der Regel alle 4 Wochen statt. Termine werden auf der Start-Seite veröffentlicht, Scrollen Sie einfach die Startseite etwas runter. Um sich anzumelden, schicken Sie uns einfach eine E-Mail unter E-Mai: info@augenaerzte-am-rathaus.de oder rufen uns unter
089-23 68 59 0
(Mo-Fr 8:30 – 11:30, Di und Do 14:30 – 17:00)
an und bitten um Reservierung einer der begehrten Plätze.

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