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Auszüge aus dem FOCUS Artikel:

Focus

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FOCUS-MAGAZIN
berichtet über Frau Dr. Frieling, Spezialistin für Linsenchirurgie, München/Marienplatz, Weinstrasse 4, Tel. 089 - 23 68 59 06: „Die Spezialistin für Linsenchirurgie bei Grauem Star (Katarakt) hat in Ihrer Praxis in bester Lage am Münchner Marienplatz zahlreiche anspruchsvolle Patienten“. "Immer öfter kommen jetzt schon Herren und Damen um die 50 zu mir, die wieder ohne Brille lesen wollen". "Der Tipp dazu stamme meistens aus dem Freundeskreis, Segel-, Golf oder Bridgeclub“.

AUS DEM FOCUS-TITEL-VIDEO: „...im Artikel "Scharf Sehen" habe ich die neuen Studien drin, ...habe diese kommentieren lassen von den Experten, die es auf diesem Feld gibt. Es sind in Deutschland Gott sei Dank sehr sehr renommierte Ärzte, die internationalen Ruf genießen! Sie kommentieren den Fortschritt und worauf man achten muss"! (Frau Dr. med. R. Albers, Autorin des Artikels „Nie wieder Brille“, Titelgeschichte, 6.Okt. 2008/FOCUS MAGAZIN No. 41)

In den Medien

Lesen Sie was über Frau Dr. Frieling berichtet wird

FOCUS MAGAZIN berichtet über Frau Dr. Frieling-Reuss, Spezialistin für Linsenchirurgie, niedergelassene Augenchirurgin in München/Marienplatz, Weinstrasse 4. Unter dem Titel „Nie wieder Brille....auch nicht zum Lesen“ , Ausgabe No. 41/6.Okt. 2008 wird geschrieben: „Die Spezialistin für Linsenchirurgie bei Grauem Star (Katarakt) hat in Ihrer Praxis in bester Lage am Münchner Marienplatz zahlreiche anspruchsvolle Patienten“. Immer öfter kommen jetzt schon Herren und Damen um die 50 zu mir, die wieder ohne Brille lesen wollen. Der Tipp dazu stamme meistens aus dem Freundeskreis, Segel-, Golf oder Bridgeclub“.

„Frieling ist von ihren guten Erfahrungen mit den Sonderlinsen so angetan, dass sie von sich aus auch „jene jung Gebliebenen“ auf ihr Angebot aufmerksam macht, die sich im Rahmen einer Operation gegen den grauen Star ohnehin ihre trübe Linse austauschen lassen. Das ist eine Chance, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“, erklärt Frieling. Solche Patienten würden im selben Eingriff zugleich ihre trübe Linse und die Brille los“.

„Die Kunst bei den Mehrstärkenimplantaten besteht darin, vorab zu erkennen, wer davon profitiert und wer nicht“, verrät Frieling. Das kostet viel Zeit und erfordere psychologisches Geschick: Wie stark fühlt sich mein Patient durch seine Lesebrille gestört? Ist er entschlossen, sich an die neue optische Situation zu gewöhnen? Oder erscheint er mir dafür nicht flexibel genug? Dann bekommt er das neue Verfahren erst gar nicht angeboten“.

„So gut zu sehen, hätte ich mir nicht träumen lassen“, begeistert sich Frielings Patient Max Eberl. Der Leiter des Chors der Polizei München und der Münchner Liedertafel ließ sich vor genau einem Jahr Mehrstärkenkunstlinen (High-Tech-Linsen) implantieren.

Jetzt überblicke ich alle Sänger und kann auch gleichzeitig meine Partituren hervorragend lesen, ganz ohne Brille, schwärmt der 64-Jährige. „Ich bin so fasziniert vom Erfolg der Operation“, dass ich von mir aus Freude und Bekannte anspreche und Ihnen von diesem Wunder der Technik erzähle!“

Hier können Sie den gesamten Artikel lesen: Nie wieder Brille! PDF (ca. 2MB)