Hightech-Linsenimplantation: Dank Premiumlinsen nie wieder Brille tragen!

Wer früher auch ohne Brille gut sehen wollte, musste seine Augen lasern lassen. Seit ein paar Jahren gibt es jedoch eine schonende Alternative: Hightech-Linsen korrigieren selbst starke Fehlsichtigkeit. Bei Bedarf beheben sie Grauen Star oder lassen ihn gar nicht erst entstehen.

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Infoabende in München: »Multifokallinsen: Was können sie leisten – und für wen sind sie geeignet?«

Nächste Online-Termine:
Datum: Mittwoch, 09.12.2020 || Beginn: 18:30 Uhr
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Was sind die Vorteile einer Linsenimplantation?

  • Die implantierbare Kontaktlinse (ICL) wird vor die natürliche Linse gesetzt und korrigiert Fehlsichtigkeit von -20 bis +8 Dioptrien.
  • Bei Patienten über 40 lohnt es sich, die natürliche durch eine Kunstlinse zu ersetzen. Sie sehen dann nicht nur scharf, sondern werden auch nie am weit verbreiteten Grauen Star erkranken.
  • Bei bereits bestehendem Grauen Star sorgen Premiumlinsen dafür, dass die Patienten nach der Operation keine Brille mehr brauchen.
  • Da die Linsen meist ein Leben lang im Auge bleiben, sind die Kosten überschaubar. Vergleichen Sie, wie viel Sie im Lauf Ihres Lebens für Kontaktlinsen zahlen würden!
  • Die meisten Patienten machen gute Erfahrungen mit Premiumlinsen. In 98 % der Fälle treten keine nennenswerten Probleme auf.
Dr. Frieling-Reuss

Frau Dr. Frieling-Reuss ist aufgrund ihrer Forschungstätigkeit und ihrer langen Erfahrung Vorreiterin auf dem Gebiet der Premiumlinsen. Sie hat bereits mehrere zehntausendmal Linsen ausgetauscht. Seit einigen Jahren setzt sie auch immer häufiger Premiumlinsen bei jüngeren Patienten mit Fehlsichtigkeit ein.

Ich bin einfach jemand, der sich gern um Menschen kümmert. Wenn ich sehe, da braucht jemand Hilfe, dann helfe ich sofort und vergesse alles andere.“ (Dr. Frieling-Reuss)

Sie haben Fragen zur refraktiven Linsenchirurgie oder möchten sich beraten lassen?

Unter 089/23 68 59 0 oder info@augenaerzte-am-rathaus.de können Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch rund um Linsenimplantation in München vereinbaren.


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Was sind die Vorteile einer Linsenimplantation?

Für wen kommt eine Linsenimplantation infrage?

Welche Linse passt zu mir?

Wie funktioniert die Linsenimplantation?

Für wen kommt eine Linsenimplantation infrage?

Kunstlinsen könnten eine Option für Sie sein, wenn Sie:

  • kurz-, weit- oder alterssichtig sind und auf Brille oder Kontaktlinsen verzichten möchten.
  • stark fehlsichtig sind (> -8 oder +3 Dioptrien) oder eine dünne Hornhaut haben und daher keine Laserbehandlung der Hornhaut in Anspruch nehmen können.
  • eine starke Hornhautverkrümmung haben.
  • eine Alternative zum Laser suchen.
  • an Grauem Star erkrankt sind.

Der Laser war lange Zeit die State-of-the-Art-Behandlung für Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschten. Aber diese Behandlung ist nur bis Mitte 40 möglich, weil danach die Alterskurz- oder -weitsichtigkeit immer stärker wird und nicht durch den Laser behoben werden kann. Mit fortgeschrittenem Alter leiden auch viele Patienten unter Grauem Star, was ebenfalls gegen eine Laserbehandlung der Hornhaut spricht. Ein weiterer Nachteil des Laserns: Das gebündelte Laserlicht trägt gesunde Hornhaut ab.

Vorteile von Premiumlinsen:

  • keine störende Brille mehr (kein Beschlagen mehr beim Sport, breiteres Angebot an Sonnenbrillen, keine Blendungseffekte oder Vergrößerung und Verkleinerung von Sehobjekten, ästhetische Verbesserung, …)
  • keine Kontaktlinsen mehr (keine trockenen Augen, verschwommene Sicht durch Verschiebungen, Tragebegrenzungen, …)
  • je nach Ausgangsbefund bessere Sehqualität (z.B. bei starker Fehlsichtigkeit oder Gleitsichtbrillen)
  • kein Hornhautabtrag nötig wie beim Laser
  • Patienten mit Grauem Star brauchen keine Brille mehr

Sie fühlen Sich angesprochen und haben weitere Fragen zur Linsenimplantation?

Unter 089/23 68 59 0 oder info@augenaerzte-am-rathaus.de können Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch rund um Linsenimplantation in München vereinbaren.

Erfahrungsbericht unserer Patientin Eva Sherpa:
„Ich war schon als Kind stark kurzsichtig. Schließlich hatte ich -12 Dioptrien und wollte mich operieren lassen, um meinen Job nicht zu gefährden. Erst war ich in einer anderen Praxis. Dort sagte man mir: ‚Ihre Augen sind glasklar, keine Spur von Grauem Star.‘ Eine totale Fehldiagnose, wie sich bald herausstellen sollte. Zum Glück bin ich über Umwege bei Frau Dr. Frieling-Reuss gelandet. Sie hat einen ausgereiften Grauen Star diagnostiziert. Alle Bekannten haben mir erzählt, dass die OP nicht schlimm ist, und so war es dann auch. Schmerz habe ich keinen gespürt, nur einen leichten Druck. Ich kann allen Betroffenen nur empfehlen: Lassen Sie es machen. Sie brauchen keine Angst zu haben.

Als ich zu Hause den Verband abnehmen durfte, konnte ich sofort die Namen der Sportler lesen, die in der Sportschau interviewt wurden. Da war ich total platt. Das zweite Auge wurde später operiert. Frau Dr. Frieling-Reuss wollte auch die dritte Untersuchung abwarten, um sicherzugehen, ob wir wirklich 100 % Sehfähigkeit erreichen konnten. Wenn nicht, hätte sie bei der anderen Linse noch nachjustieren können. Das war aber nicht nötig. Als ich wieder im OP-Zentrum war, konnte ich vom 19. Stockwerk die Zugspitze sehen.  Ich war so ergriffen von dem Seherlebnis! Auch die zweite OP verlief problemfrei. Ich habe heute 100 % Sehfähigkeit auf beiden Augen und werde nie wieder eine Brille tragen müssen.

Ohne Brille zu leben, macht wirklich einen gewaltigen Unterschied. Jetzt mache ich die Augen auf und sehe gleich alles scharf. Und ich kann jetzt endlich normale Sonnenbrillen tragen. Da kommt Freude auf. Ich freue mich schon auf den nächsten Winter, wenn beim Skilaufen nicht mehr ständig die Brille beschlägt. Es war ein Geschenk des Himmels, an diese Augenärztin geraten zu sein. Die Herzlichkeit, die Akribie: Bei solchen Eingriffen geht es nicht nur um Technik, sondern auch um den operierenden Menschen. Bei ihr und ihrem Team hatte ich immer das Gefühl: Die nehmen das nicht nur als Beruf, sondern als Berufung.“


Welche Linse passt zu mir?

Es gibt verschiedene Implantate für Augenlinsen, die sich je nach Alter, Befund und individuellen Wünschen für unterschiedliche Patienten eignen. Wir beraten Sie in unserem Zentrum in München intensiv, welche Linse in Ihrem Fall am besten passt.

Jeder zweite 52- bis 64-Jährige hat Grauen Star, häufig ohne Symptome zu bemerken. Bei 75-Jährigen sind es schon weit über 90 %, wobei die Hälfte davon Sehbeeinträchtigungen wahrnimmt. Der Blick auf diese Zahlen zeigt, wie wahrscheinlich es ist, dass bereits unbemerkte Linsentrübungen vorliegen und sich im Verlauf ernsthafte Symptome werden. Daher tauschen wir bei über 38-Jährigen die natürliche Linse bevorzugt aus, um einen erneuen Eingriff zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden. Die implantierbare Kontaktlinse, die die natürliche Linse ergänzt, setzen wir meist nur bei unter 39-Jährigen ein.

Künstliche Augenlinsen im Überblick:

AltersgruppenStandardlinseMultifokale
Linse
Torische
Linse
Implantierbare
Linse (Phake Linse / ICL)
25 – 38 Jahre
(x)xx
38 – 55 Jahre (x)xx
> 55 Jahre xxx

Wir beraten Sie in unserem Zentrum in München intensiv, welche Linse in Ihrem Fall am besten passt.

Standardlinsen für Patienten mit Grauem Star

Diese neuen Augenlinsen eignen sich für Patienten mit Grauem Star, denen es nichts ausmacht, nach der Operation noch eine Brille zu brauchen. Denn mit dieser Linse sehen Sie nur in der Nähe oder in der Ferne scharf. Für den jeweils anderen Bereich ist eine Sehhilfe erforderlich.

Multifokale Premiumlinsen: Dem Grauen Star etwas Positives abgewinnen- ein Leben ohne Brille.  

Diese Linse kommt für Patienten über 25 infrage, die unter Linsentrübungen leiden. Mit dieser Linse ist der Medizin ein großer Fortschritt gelungen, denn Sie können damit im Nah-, Mittel- und Frontbereich wieder klarsehen. Über 90 % der behandelten Patienten brauchen keine Brille mehr. Bei Menschen mit Bürojob kann eine leichte Brille allerdings notwendig sein. Blendungsphänomene sind deutlich schwächer als bei früheren Generationen dieses Linsentyps, können in manchen Fällen aber in leichter Form auftreten. Für Taxi- oder Fernfahrer mit Katarakt, die häufig nachts unterwegs sind, eignen sich andere Linsentypen besser.

Momentan gibt es nur wenige Spezialisten, die die multifokale Linse und die entsprechende Augenlinsen-OP anbieten. Denn dieser Linsentyp erfordert es, gut auf den Patienten und seine Bedürfnisse einzugehen. Wir beraten Sie intensiv und klären Sie gerne auf, ob dieser neue Linsentyp eine mögliche und für Sie sinnvolle Behandlung für Ihren Grauen Star ist.  Außerdem untersuchen wir Ihre Augen eingehend, um Trübungen der Hornhaut oder Erkrankungen der Netzhaut zu erkennen. In diesem Fall ist eine multifokale Linse keine Option.

„Seit der OP sehe ich wieder wie ein junger Hüpfer. Ich bin begeistert! Die OP lief ohne Probleme ab und dank der trifokalen Linse komme ich wieder ohne Brille aus. Ein ziemlicher Luxus. Die Beratung war sehr gut und Frau Dr. hat auch ein sehr kompetentes und nettes Team.“ Quelle: jameda

Torische Multifokallinsen für Kurz- oder Weitsichtige oder Katarakt-Patienten mit Hornhautverkrümmungen

Die torischen Premiumlinsen kommen bei Vorliegen von starker Fehlsichtigkeit in Kombination mit Hornhautverkrümmung zum Einsatz (ob mit oder ohne Vorliegen von Grauem Star!). Mit multifokalen torischen Linsen können über 90 Prozent der Patienten wieder scharf sehen und benötigen keine Brille mehr. Die torische Linse passen wir in unserem Zentrum in München individuell auf Ihren Bedarf an.

Phake-Linsen: Die implantierbare Kontaktlinse für stark fehlsichtige Patienten

Phake-Linsen, die sog. Intraokularen Kontaktlinsen (ICL) ersetzen die natürlichen Linsen nicht, sondern ergänzen sie. Sie eignen sich für 25- bis 38-Jährige, die unter starker Kurz- oder Weitsichtigkeit oder starker Hornhautverkrümmung leiden, aber keine Linsentrübungen haben. Die ICL-Linse wird individuell an Ihr Auge angepasst und enthält einen UV-Filter, der Linse und Netzhaut vor schädlicher Sonneneinstrahlung schützt. Sollte sich die Sehstärke ändern, kann die Linse jederzeit ausgetauscht werden.

Die Indikationen und Voraussetzungen in der Übersicht:

  • Kurzsichtigkeit: -6 bis -20 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit: +3 bis +8 Dioptrien
  • Astigmatismus: -1,5 bis -6 Dioptrien mit gleichzeitiger Kurz- und Weitsichtigkeit
  • Stabile Augenwerte seit mindestens 2 Jahren
  • keine entzündlichen Augenerkrankungen
  • keine Schwangerschaft
  • keine Stoffwechselerkrankung wie z.B. Diabetes mellitus Typ II
  • keine Medikamenten-Abhängigkeit

Wie funktioniert die Linsenimplantation?

Premiumlinsen werden erst seit wenigen Jahren, aber in steigender Anzahl bei Kurz-, Weit- oder Alterssichtigkeit (Presbyopie) implantiert. Die Technik der Implantation ist aber schon länger im Einsatz, da sie die Standard-Behandlungsmethode bei Grauem Star darstellt. Die Katarakt-OP wiederum ist eine der häufigsten Operationen in der Medizin.

Die Linsenimplantation bei Kurz- oder Weitsichtigkeit gilt als risikoarmer und schmerzfreier Eingriff. Ein paar Stunden nach der OP können Sie bereits wieder beschwerdefrei nach Hause gehen. Sie spüren die künstliche Linse nicht, die Ihnen eingesetzt wurde.

State-of-the-Art-Behandlung mit hochmodernem Nanolaser

Wenn Sie keine Linsentrübungen haben, reicht ein kleiner Schnitt aus, um die intraokulare Kunstlinse einzusetzen. Sollten Sie unter Grauem Star leiden, entfernen wir zuvor die getrübte Linse mit Ultraschall oder dem Nanolaser. Bei beiden Verfahren wird die Linse vorsichtig zerkleinert, um sie dann über einen Mini-Schnitt abzusaugen.

Der Nanolaser ist eine neue Entwicklung in der Linsenchirurgie: Kurze Laserimpulse im Nanosekundenbereich verflüssigen die Linse auf schonende Art und Weise. Das Verfahren ist für seine hohe Präzision und Sicherheit bekannt. Da ausschließlich Einmal-Sonden verwendet werden, ist die Methode auch aus hygienischer Sicht empfehlenswert. „Die handwerkliche Versiertheit ist ein ganz wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Augenarztes. Denn bei der OP geht es darum, die neue Linse möglichst präzise zu platzieren. Das ist ein mikrochirurgischer Eingriff, der für das Auge sehr schonend ist. Aber vom Arzt erfordert er sehr konzentriertes, sehr filigranes Arbeiten, weil die Gegebenheiten bei jedem Patienten anders sind.“ (Dr. Frieling-Reuss)

Werde ich Schmerzen haben?

Die Operation ist in der Regel schmerzfrei, da Sie eine lokale Betäubung erhalten oder auf Wunsch in einen Dämmerschlaf versetzt werden. Die Schnitte am Auge sind so klein, dass keine Naht erforderlich ist. Sie verschließen sich von selbst wieder. Direkt nach dem Eingriff sind die meisten Patienten schmerzfrei, da die vorab gegebenen schmerzstillenden Augentropfen noch wirken. Am ersten Tag nach der OP sind ein Fremdkörpergefühl und ein Juckreiz möglich. In seltenen Fällen treten leichte Schmerzen auf, die mit Schmerzmitteln gut behandelbar sind.

Wie lange werde ich krankgeschrieben?

Viele Patienten fühlen sich nach der OP schnell wieder fit. Dennoch ist mit einer Arbeitsunfähigkeit von 10 Tagen zu rechnen, damit die Linse gut einwachsen kann. Je nach Befund und Beruf kann die Zeit variieren.

Wie häufig treten Komplikationen auf?

98 Prozent der Operationen verlaufen ohne nennenswerte Komplikationen. Entzündungen, die die Sehkraft beeinträchtigen können, treten nur bei einer von 1.000 Operationen auf. Die meisten Patienten, die sich für Premiumlinsen entscheiden, müssen nach dem Eingriff nie wieder eine Brille tragen.

Wie hoch sind die Kosten der OP?

Bei Fehlsichtigkeit übernehmen die Krankenkassen die Kosten leider nicht. Liegt Grauer Star vor, tragen die Kassen immerhin die Kosten für die Standard-OP und die Standardlinsen. Die Behandlung des Grauen Stars mit dem Nanolaser und Premiumlinsen sind meist Selbstzahlerleistungen. Manche Kassen tragen aber den Teil der Kosten, den sie für die Standard-Behandlung mit Standardlinsen hätten zahlen müssen. Erkundigen Sie sich am besten, was Ihre Kasse beisteuert. Dabei sind wir Ihnen gerne behilflich. Hightech-Linsen sind nahezu unkaputtbar, ein Linsenaustausch ist meist nicht nötig. Es handelt sich also um eine einmalige Investition. Rechnen Sie gerne aus, wie viel Sie im Lauf Ihres Lebens für Brillen oder Kontaktlinsen ausgeben müssten, und stellen Sie einen Vergleich an.

Augenheilkunde ist unsere Berufung!

Was Sie bei uns erwartet:

  • 20 Jahre Erfahrung mit Katarakt-OPs
  • Vorreiter in der Behandlung mit Premiumlinsen (Implantation bereits seit 2007)
  • internationale Forschungstätigkeit rund um Premiumlinsen
  • State-of-the-Art-Behandlung mit Nanolaser
  • immer dieselbe Operateurin
  • Zeit für eine ausführliche Aufklärung und all Ihre Fragen

Starke Weit- oder Kurzsichtigkeit ist nicht heilbar, aber mit künstlichen Linsen so gut operierbar, dass Sie nichts mehr davon merken.

Gerne begrüßen wir Sie in unserem Zentrum in München, wenn Sie über Linsenaustausch bei Weitsichtigkeit (Hyperopie), bei Kurzsichtigkeit (Myopie), bei Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) oder bei Alterssichtigkeit (Presbyopie) nachdenken und sich behandeln lassen möchten!
Unter 089/23 68 59 0 oder info@augenaerzte-am-rathaus.de erreichen Sie unsere Praxis in München.